Autoradio in der Küche

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doug
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Autoradio in der Küche

#1 Ungelesener Beitragvon doug » Freitag 5. September 2008, 17:56

moin!

ich bin nun schon seit längerem auf der suche nach einer musikanlage für die küche, natürlich mit einem md laufwerk. leider habe ich noch nichts passendes gefunden, denn die anlagen die in frage kommen (ohne irgendwelche defekte) gehen in der bucht meist für weit über 100 euronen weg, und das ist mir einfach zu teuer für so eine "spielerei". bis jetzt nutze ich einen alten md-player mit aktiv lautsprechern und nen küchenradio, um nun aber nur noch ein gerät zu haben, habe ich mir gedacht, dass ich mir auch ein autoradio (mit md-player) zulegen könnte und dazu dann noch ein paar lautsprecher (die ich dann auch auf den küchenschränken verstauen kann).
hat von euch jemand schon mal ein autoradio für den "hausgebrauch" umgebaut? wenn ja, wie aufwendig ist soetwas, bekommt man das als "ahnungsloser" auch hin? vielleicht hat ja jemand von euch auch eine anleitung dafür?
bin für jegliche tipps dankbar.
gruß
doug

ps
falls es die falsch rubrik ist, bitte verschieben



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NoNameNeeded
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Re: Autoradio in der Küche

#2 Ungelesener Beitragvon NoNameNeeded » Freitag 5. September 2008, 18:07

Zum Thema Autoradio kann ich dir nichts sagen aber wie wär's denn mit einer Mini-Kompaktanlage mit MD-Teil?
http://audio.shop.ebay.de/items/Stereoa ... erca374adf

P.S: Hier ist gerade eine, zwar sind CD-Player und Kassettendeck kaputt aber MD-Teil und Radio funktionieren.
Mit etwas Glück sogar für unter 10€:
http://cgi.ebay.de/Stereoanlage-Univers ... 286.c0.m14

Und hier offensichtlich noch mal das selbe Gerät volllfunktionsfähig:
http://cgi.ebay.de/Universum-Steroanlag ... 286.c0.m14
Zuletzt geändert von NoNameNeeded am Freitag 5. September 2008, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.


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Die restlichen Geräte sind im Profil aufgeführt.

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Re: Autoradio in der Küche

#3 Ungelesener Beitragvon SharpSony » Freitag 5. September 2008, 18:16

Ich liebäugele ebenfalls mit sowas, allerdings geht es mir dabei nicht um MD-Wiedergabe, sondern um die guten Empfangsleistungen hochwertiger Autoradios zwecks Fernempfang. Ich werde daher wohl eher ein aktuelles CD-Radio anschaffen.

Selbstverständlich kann man ein Autoradio auch außerhalb des Autos betreiben. Man benötigt nur ein entsprechend "großes" 12-V-Netzteil mit 5 bis 10 A Belastbarkeit, passende Lautsprecher, eine passende Antenne sowie evtl. Kabel und Stecker bzw. Lüsterklemmen und etwas Bastelgeschick.

Zweckmäßigerweise baut man dabei Radio, Antenne, Lautsprecher und Netzteil in ein Holzgehäuse ein. Die "Zutaten" sollte man bei Elektronikhändlern und in Baumärkten bekommen. Eventuell gibt es im WWW Bauanleitungen - einfach mal das große G fragen. ;) Mit etwas Phantasie sollte man das aber auch ohne Anleitung hinbekommen...


Sharp MD-SR70, MD-MT80, 2 x MD-MT180, MD-MT190, MD-MT270, MD-DR470, Sony MZ-R30, MZ-R37, MZ-R50, MZ-R700, MZ-R909, MZ-N510, MZ-NH700, MZ-NH900, MZ-RH10, MZ-RH910, MZ-RH1, Aiwa AM-F80, Kenwood DMC-J7R

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Re: Autoradio in der Küche

#4 Ungelesener Beitragvon doug » Freitag 5. September 2008, 18:46

NoNameNeeded hat geschrieben:Zum Thema Autoradio kann ich dir nichts sagen aber wie wär's denn mit einer Mini-Kompaktanlage mit MD-Teil?


Yepp, danach hab ich auch schon gesucht, aber die waren mir dann meist zu teuer.

NoNameNeeded hat geschrieben:P.S: Hier ist gerade eine, zwar sind CD-Player und Kassettendeck kaputt aber MD-Teil und Radio funktionieren.
Mit etwas Glück sogar für unter 10€:
http://cgi.ebay.de/Stereoanlage-Univers ... 286.c0.m14


Ist für 16 euro weggegangen, plus 10 euro versand, wären dann schon 26 euro für einen riesen Klotz von dem nur noch die Hälfte funktioniert. Das war es mir dann nicht mehr wert (obwohl mich die Lautsprecher schon gereizt haben).
An sich würde mich eine Sony DHC-MD313 oder der Nachfolger der MDLP unterstützt interessieren. Da bin ich auch bereit etwas mehr zu investieren, wenn alles funktioniert, aber in letzter Zeit war einfach nichts dabei. Als ich vor 4 oder 5 Monaten angefangen habe diese Geräte zu beobachten, sind die teilweise für 50-70 euro verkauft worden, inzwischen liegt der Preis aber doppelt so hoch. Daher meine Idee mit dem Autoradio.

SharpSony hat geschrieben:Selbstverständlich kann man ein Autoradio auch außerhalb des Autos betreiben. Man benötigt nur ein entsprechend "großes" 12-V-Netzteil mit 5 bis 10 A Belastbarkeit, passende Lautsprecher, eine passende Antenne sowie evtl. Kabel und Stecker bzw. Lüsterklemmen und etwas Bastelgeschick.


Ich werd mich dann mal ein wenig umschauen, ob ich ein paar brauchbare Tipps finde (und auch mal hier im Elektronik-Shop vor Ort nachfragen was die so anbieten). Ich hatte gehofft, dass das hier schon mal jemand gemacht hat und mir vielleicht ein passendes Netzteil empfehlen kann (und das was ich sonst noch benötige). Bei meiner ersten oberflächlichen Suche habe ich zwar ein paar Infos gefunden, aber es gab mal wieder die unterschiedlichsten Aussagen bezüglich der Anforderungen an das Netzteil.
Ausserdem muss ich mich ja auch noch nach einem passende Autoradio umschauen, mal sehn was die Bucht und andere Quellen so hergeben.



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Re: Autoradio in der Küche

#5 Ungelesener Beitragvon SharpSony » Freitag 5. September 2008, 19:07

doug hat geschrieben:Bei meiner ersten oberflächlichen Suche habe ich zwar ein paar Infos gefunden, aber es gab mal wieder die unterschiedlichsten Aussagen bezüglich der Anforderungen an das Netzteil.


Die Anforderungen an das Netzteil sind eigentlich ganz einfach zu überblicken. Fest steht, dass es etwa 12 V liefern muss, wobei der Toleranzbereich meist bei 10 bis 15 V liegt. I.d.R. sind Autoradios auf 13,5 V ausgelegt, diese Spannung wird auch von der Lichtmaschine eines Pkw bereitgestellt.

Die Stromstärke hängt dann davon ab, was das entsprechende Radio verlangt. Das steht normalerweise in der Bedienungsanleitung. Mein derzeitiges Pioneer-Radio schluckt z.B. nach Herstellerangaben bis zu 10 A.
Auch die Angabe der Ausgangsleistung kann Anhaltspunkte geben. Ein Autoradio mit 4 x 50 W benötigt also bis zu 200 W. Die Leistung ist das Produkt aus Spannung und Stromstärke, sprich Volt mal Ampere gleich Watt bzw. Ampere gleich Watt geteilt durch Volt.

Passende Netzteile müssten bei Conrad, Reichelt, Pollin und ähnlichen "Verdächtigen" erhältlich sein.


Sharp MD-SR70, MD-MT80, 2 x MD-MT180, MD-MT190, MD-MT270, MD-DR470, Sony MZ-R30, MZ-R37, MZ-R50, MZ-R700, MZ-R909, MZ-N510, MZ-NH700, MZ-NH900, MZ-RH10, MZ-RH910, MZ-RH1, Aiwa AM-F80, Kenwood DMC-J7R

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Re: Autoradio in der Küche

#6 Ungelesener Beitragvon peter-hifi » Freitag 5. September 2008, 19:40

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Re: Autoradio in der Küche

#7 Ungelesener Beitragvon dirkhb » Freitag 5. September 2008, 21:01

peter-hifi hat geschrieben:Wer selber basteln kann oder will:
ca 12V, 3-5A, Gleichrichter, großer Kondensator (10.000µF bei 16V) und eventuell ein parallel zur Last geschalteter Widerstand damit der Kondensator nach dem Ausschalten entladen wird.
Man kann auch im Baumarkt ein 12V Halogensystem kauden, spottbillig, mit konventionellem Trafo (wichtig, ein elektronischer ist unbraucbar für diesen Zweck!) schon für 15€ zu haben. So ein 60W Trafo ist mehr als ausreichend.


Hi Peter,
eine elektronische Stabilisierung sollte das Netzteil schon haben, sonst ist der Unterschied zwischen Leerlauf- und Volllastspannung viel zu groß. Etwas mehr Aufwand wäre also beim Selbstbau schon nötig. Eine günstige Alternative mit wesentlich besserem Wirkungsgrad als ein Längsregler ist ein Schaltnetzteil mit 12V-Gleichspannungsausgang, wie es z.B. als externes Netzgerät für Notebooks etc. benutzt wird. Sowas gibts für ca. 20 Euro in der Bucht. 5A Ausgangsstrom sollten reichen, so laut wie im Auto wird das Radio in der Küche wahrscheinilch nicht betrieben und es dürften auch nur zwei Ausgangskanäle angeschlossen sein. Damit halbiert sich die max. Stromaufnahme fast. Die Blaupunkt MD-Radios verbrauchen bei kleiner Lautstärke im MD-Betrieb ca. 1A.

Grüße,
Dirk


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Re: Autoradio in der Küche

#8 Ungelesener Beitragvon peter-hifi » Freitag 5. September 2008, 21:27

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Re: Autoradio in der Küche

#9 Ungelesener Beitragvon MDAchim » Samstag 6. September 2008, 20:02

Um ein Autoradio in der Küche zu betreiben gibt es bei Conrad zb. dieses hier :idee:
Zur Stromversorgung reicht allemal ein Steckernetzteil mit ca. 1-2A.
Die maximale Stromaufnahme bezieht sich ja nur auf die maximale Aussteuerung des Verstärkers, was normal ja nicht der Fall sein wird.
Ps.: Als Netzteil vielleicht dieses.

mfg


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Re: Autoradio in der Küche

#10 Ungelesener Beitragvon Langnase » Sonntag 7. September 2008, 01:58

Das ist ja mal eine sehr gute Idee! :sound:
Dann hätte ja mein Ca-790X ein besseres Schicksal als im Bunker zu versauern.
Bedingt durch anstehenden Fahrzeugwechsel werde ich das nämlich dann nicht mehr
im Auto benutzen können. Das neue Werksradio mit mp3 ist an ein externes Display und
Bediensatellit angeschlossen, ausserdem ist die Front dem Armaturenträger angepaßt.

Ich stelle mir das so vor: Aus Buche-Leimholzbrettern einen schönen Korpus bauen,
links und rechts einen Breitbandlautsprecher einbauen, das Ganze so breit das das Gehäuse
gerade so in die Fensternische auf der Fensterbank paßt. Super - die langen dunklen Winterabende
können kommen! Das MDX-CA790X hat sogar MW und LW - feines Teil...
Wäre nur noch das Problem der Stromversorgung zu lösen. Habe von Elektronikbasteln null Ahnung,
das Netzteil sollte aber kein Steckernetzteil (Ästhetik :oops: ) sein.
Den Spannungs- und Stromstärkenbedarf sollte man doch der Bedienungsanleitung entnehmen
können. Kann man dann die Kabel einfach abschneiden und mittels "Lüsterklemme" mit dem Radio verbinden?
Was macht man aber wenn man die Originalanschlüsse erhalten will? Kann ja vieleicht einmal sein das das Teil
doch wieder seinem eigentlichen Zweck zugeführt werden soll.
Bin für jegliche Hilfestellung dankbar!


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Re: Autoradio in der Küche

#11 Ungelesener Beitragvon peter-hifi » Sonntag 7. September 2008, 07:39

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Re: Autoradio in der Küche

#12 Ungelesener Beitragvon dirkhb » Sonntag 7. September 2008, 23:16

Langnase hat geschrieben:das Netzteil sollte aber kein Steckernetzteil (Ästhetik :oops: ) sein.


Hi,
dann nimm ein exterenes Netzgerät wie von mir beschrieben und baue es mit ins Gehäuse ein. Dann könntest Du auch einen primärseitigen Netzschalter einbauen, der das Netzteil komplett von den 230V trennt. Dabei könnte es allerdings passieren, dass das Radio sämtliche Einstellungen vergisst - ausprobieren. Beim Netzteil würde ich übrigens schon eines mit min. 3A Belastbarkeit kaufen, 1A könnten reichlich knapp werden und der Mehrpreis für den höheren Ausgangsstrom ist nicht allzu groß.

Vielleicht kannst Du für Dein Radio ja ein Adapterkabel für ein spezielles Automodell kaufen. Von diesem Adapter schneidest Du den fahrzeugseitigen Stecker ab und schließt am radioseitigen Rest das Netzteil und die Lautsprecher an.

Langnase hat geschrieben:Den Spannungs- und Stromstärkenbedarf sollte man doch der Bedienungsanleitung entnehmen
können.


Zur Spannung wird dort irgendwas von 12-14,4V stehen, die Stromaufnahme wird afaik nicht angebeben, nur die Absicherung (meist 10A).

Vor dem Gehäusebau solltest Du noch ausprobieren, ob die elektromagnetischen Störfelder des Netzteils den Radiobetrieb stören. Eventuell ist es aus diesem Grund günstiger, das Netzteil doch nicht mit ins Gehäuse einzubauen...

Grüße,
Dirk


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Re: Autoradio in der Küche

#13 Ungelesener Beitragvon MDAchim » Montag 8. September 2008, 16:16

Langnase hat geschrieben:das Netzteil sollte aber kein Steckernetzteil (Ästhetik :oops: ) sein.

Hi
Warum das denn nicht :?:
Ok, hab ndann was besseres, vielleicht passt das besser in deine Küche. :alk: :weglach:

mfg


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Re: Autoradio in der Küche

#14 Ungelesener Beitragvon peter-hifi » Montag 8. September 2008, 16:25

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Re: Autoradio in der Küche

#15 Ungelesener Beitragvon MDAchim » Montag 8. September 2008, 16:51

In Zusammenhang mit diesem Verstärker könnts wirklich etwas knapp werden. :weglach: :weglach2: :band:

mfg


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Re: Autoradio in der Küche

#16 Ungelesener Beitragvon Langnase » Montag 8. September 2008, 21:41

Das soll ja nicht in ein Megahypersuperghettoblaster :high: auslaufen, sondern "nur" in ein Küchenradio (doug)
oder in eine Rettungsstation MD-Autoradio (langnase). :lol:

Dirk hat mir eigentlich den gangbarsten Weg aufgezeigt. Entweder ein fest eingebautes Netzteil, 12 Volt-5 A ca. 60 Watt,
oder ein Steckernetzteil. Für letzteres könnte man ja an der Seite oder an der Rückseite eine entsprechende Anschluß-
buchse installieren, praktisch wie das Ladenetzteil am MD-Recorder. Dirks Idee mit dem Fahrzeugspezifischem Adapter
zum Anschluß ist eine glänzende Idee, so werde ich es machen :applaus: !

Jetzt würde mich noch interessieren wie der Elektrofachmann die fliegenden Anschlußdrähte des Einbaunetzteils
mit dem Netzstecker (VDE-gerecht) verbindet/ verbinden würde?
Aber ich glaube ich verwende doch lieber ein Steckernetzteil...

Als Bilder füge ich bei: Beispiel Einbaunetzteil und die Form des Gehäuses (in etwa :top: )


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Re: Autoradio in der Küche

#17 Ungelesener Beitragvon MDAchim » Montag 8. September 2008, 22:22

Übrigens ist ein Netzteil für Halogenlampen NICHT geeignet dafür, da nur Wechselspannung rauskommt und bei elektronischen sogar mit hoher Frequenz :!:

mfg


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Re: Autoradio in der Küche

#18 Ungelesener Beitragvon Langnase » Montag 8. September 2008, 22:32

Oha :hair: :wand: :thx:

Danke für den Tipp!


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Re: Autoradio in der Küche

#19 Ungelesener Beitragvon peter-hifi » Montag 8. September 2008, 22:37

.
Zuletzt geändert von peter-hifi am Samstag 2. Januar 2010, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: Autoradio in der Küche

#20 Ungelesener Beitragvon Langnase » Montag 8. September 2008, 22:49

- gesiebte, geglättete und stabilisierte Ausgangsspannung


Na, ihr Elektronikfüchse erzählt mir hier was :hair:

Gartenerde kann ich sieben und glätten, aber Strom doch nicht, oder doch :alk:


Übrigens, eines habe ich bei meinem "Projekt" völlig ausser Acht gelassen:
Das Autoradio ist doch wohl an Dauerplus angeschlossen, bei der "Heimausführung" würde das ausschalten
zum Verlust aller Einstellungen und Senderspeicher führen. Bei gewissen Geräten müsste dann auch jedesmal
wieder der Diebstahlscode eingegeben werden :kotz3: - geht gar nicht!
Ich glaub die gute Idee war doch nicht so gut...


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