Höcke oder die Argumentation der Schande

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Wulli
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Höcke oder die Argumentation der Schande

#1 Ungelesener Beitragvon Wulli » Donnerstag 19. Januar 2017, 07:44

Das Mahnmal zum Massenmord an den europäischen Juden in Berlin ist in seinem Erscheinungsbild eine typisch deutsche Denkmal-Hässlichkeit.
ABER: Es ist natürlich politisch und historisch absolut notwendig, auch und gerade in Berlin.

Wer die Erinnerung an dieses politische Superverbrechen, das die Verantwortlichen "Endlösung" nannten, auslöschen will, muss sich fragen lassen:
1) WARUM nicht daran erinnern :?: Was spricht politisch gegen dieses Mahnmal :?:
2) War es nach eurer Meinung kein Superverbrechen :?:
3) Plant ihr ähnliche Verbrechen :?:
:?: :!: :?:

Man muss sich diesen Herrn Höcke und seine ganze Partei noch viel genauer anschauen als bisher und man muss ihnen mit allen legalen Mitteln auf die Eisen steigen. Denn ihr "völkisches" Vokabular zeigt eigentlich sehr deutlich, wes politischen Geistes sie sind.

Der politische Zustand dieses Landes ist nach etlichen Jahren Kanzlerschaft von Frau Merkel äußerst bedenklich, kein bisschen besser als in den USA. Das werden die Wahlkampfschlachten dieses Jahres zeigen.
Die NPD ist zu klein, um sie zu verbieten - trotz nachweislicher Verfassungsfeindlichkeit - die AfD wird dann eines Tages wahrscheinlich zu groß sein, um sie zu verbieten. Das Bundesverfassungsgericht schafft nach meiner Meinung die Grundlagen dafür, dass es eines Tages selbst verboten oder außer Kraft gesetzt wird. Und zwar genau von den Leuten, die es jetzt toleriert! :wand:
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djtechno
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Re: Höck oder die Argumentation der Schande

#2 Ungelesener Beitragvon djtechno » Donnerstag 19. Januar 2017, 08:38

Bemerkenswert ist, daß jetzt selbst die Petry gegen Höcke wettert. Also gibts selbst bei der AFD rechts eine Grenze, die man nicht überschreiben sollte :wah:
Oder hat man bloß Angst um die eigene Publicity? Die Petry ist zwar etwas weniger extrem als Höcke aber auch absolut daneben. Wird Höcke jetzt gekickt oder ist das nur das übliche Alibi-Rügen, wo dann doch nix passiert? :wah:

Ja, die AFD ist letztlich eine neue NPD mit zusätzlicher Wirtschaftspolitik, das kann man inzwischen nicth anders sagen, wobei Höcke nun schon fast das Niveau vom "3. Weg" erreicht hat :(

Aber wenn man sieht, daß unsere Gesetzgebung es nicht einmal schafft, gegen die NPD vorzugehen, wie dann gegen die AFD :?:

Und unser Verfassungsschutz scheint ja, zumindest kommts einem so vor, Leute die Rechtsradikal oder Islamistisch sind, ehe rzu nunterstützen udn zu fördern als zu bekämpfen :(
(Gut, wird sicher nicht so sein, rein von den Nachrichten KÖNNTE man aber echt diesen Eindruck gewinnen :kotz2: )

Was ich hoffe ist,daß die Menschen, die bislang zur AFD gehalten haben so langsam mal ins Grübeln kommen :!:

Ja, aber die Frage stellt sich wirklich: Würde Höcke Bundesjkanzler, würde er dann Dinge tun, die Adolf damals 1933-1945 getan hat? :hair:


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Wulli
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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#3 Ungelesener Beitragvon Wulli » Donnerstag 19. Januar 2017, 11:37

djtechno hat geschrieben:Bemerkenswert ist, daß jetzt selbst die Petry gegen Höcke wettert. Also gibts selbst bei der AFD rechts eine Grenze, die man nicht überschreiben sollte :wah:
Oder hat man bloß Angst um die eigene Publicity? So isses! Die Petry ist zwar etwas weniger extrem als Höcke aber auch absolut daneben. Wird Höcke jetzt gekickt oder ist das nur das übliche Alibi-Rügen, wo dann doch nix passiert? :wah: So isses! Alibi.

Ja, die AFD ist letztlich eine neue NPD mit zusätzlicher Wirtschaftspolitik, das kann man inzwischen nicth anders sagen, wobei Höcke nun schon fast das Niveau vom "3. Weg" Kenn ich nicht, kümmere mich drum. erreicht hat :(

Aber wenn man sieht, daß unsere Gesetzgebung es nicht einmal schafft, gegen die NPD vorzugehen, wie dann gegen die AFD :?: Eben! :kotz:

Und unser Verfassungsschutz scheint ja, zumindest kommts einem so vor, Leute die rechtsradikal oder islamistisch sind, eher zu unterstützen und zu fördern als zu bekämpfen :(
(Gut, wird sicher nicht so sein, rein von den Nachrichten KÖNNTE man aber echt diesen Eindruck gewinnen :kotz2: ) 100% :kotz:

Was ich hoffe ist,daß die Menschen, die bislang zur AFD gehalten haben so langsam mal ins Grübeln kommen :!: Grübeln diese Leute? :?: War eigentlich schon genug Zeit und Gelegenheit!

Ja, aber die Frage stellt sich wirklich: Würde Höcke Bundeskanzler :kotz2: , würde er dann Dinge tun, die Adolf damals 1933-1945 getan hat? :hair: Ich habe den Eindruck, Adolf ist sein Vorbild.

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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#4 Ungelesener Beitragvon djtechno » Donnerstag 19. Januar 2017, 11:57

Nein, diese Leute Grübeln wohl nicht. Die laufen nur Ihren Stammtischparolen mit. Andererseits sind da sicherlich auch einige % drunter, die ind er AFD eine Möglichkeit zum protest gegen die doch nicht so dolle Politik der Etablierten sahen, aber dann vielleicht merken, daß es mit der AFD ERST RICHTIG in die falsche Richtung geht. Wird sicher nicht das groß der Leute davon abhalten aber wenn die AFD statt 20-30% "Nur" noch 15-20% käme, wäre das schonmal etwas. Immer noch zu wenig um den irrsinn zu stoppen. aber die verbleibenden 15-25% werdens wohl erst kapieren, wenn sschon zu spät ist :wand:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#5 Ungelesener Beitragvon Wulli » Donnerstag 19. Januar 2017, 12:33

djtechno hat geschrieben: Immer noch zu wenig, um den irrsinn zu stoppen. aber die verbleibenden 15-25% werdens wohl erst kapieren, wenns schon zu spät ist :wand:

Die Frage ist:
Wann kapieren es die anderen 75% und wann tun sie etwas gegen die braune Soße?


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#6 Ungelesener Beitragvon Chimaera » Donnerstag 19. Januar 2017, 14:00

Problem: Welche Partei wählt man wenn man mit der aktuellen Politik nicht zufrieden ist?

Einzige Antwort = AFD.

Findet man die aktuelle Politik gut, kann man Grüne, Linke, SPD, FDP oder CDU wählen, dann bekommt man das gewünschte weiter so.
Findet man das aber nicht gut, dann bleibt nur noch die AFD als Partei über die Chancen hat über die 5% Hürde zu kommen.

Wie die Wahl ausgeht ist eh schon bekannt. Merkel bleibt Kanzlerin und alles geht so weiter wie die letzten Jahre. Egal ob die AFD da nun 5%, 10% oder 15% bekommt.
Sobald die AFD rein kommt steht der Schuldige fest. Der dumme Wähler. Schließlich machen Merkel und co alles richtig der Bürger ist nur zu doof das zu verstehen und wenn die AFD mehr als 10% kriegt dann weil der doofe Bürger auf Fakenews reinfällt oder die Rußen die Wahl manipuliert haben müssen.

In meinen Augen schmälern die rechten Parolen einiger AFD Leute die AFD Chancen enorm. Die AFD wird im Großen ja gewählt weil die alten Parteien alle im Konsens sind und es einfach ein neue Partei brauchte für alle die nicht der Meinung der alten Parteien sind. ist ja egal ob man Spd mit Grün an der Macht hat oder CDU mit FDP die Politik ist zu 94% die gleiche.
Irgendwann mußte da ja mal wieder eine Partei mit anderen Meinungen kommen. Hätte auch die Gleichgültigkeitspartei, die NeueCDU oder die Titanikpartei werden können aber da war halt nix als die AFD mit mehr als 5% Potential weit und breit.

Die AFD wird wegen dem Einheitsparteibrei gewählt und nicht wegen ihrem Programm. Aber CDU, SPD wählt auch kaum wer wegen Parteiprogrammen sondern aus Tradition.



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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#7 Ungelesener Beitragvon Wulli » Donnerstag 19. Januar 2017, 15:45

Chimaera hat geschrieben:Problem: Welche Partei wählt man wenn man mit der aktuellen Politik nicht zufrieden ist?
Einzige :?: Antwort = AFD.
:?: von Wulli eingesetzt.
:) AFD-Propaganda in der üblichen, pseudologischen Manier.
1) Es gibt jede Menge anderer Parteien, auch wenn die aktuell (!) weniger Chancen haben als die AfD.
2) Die AFD hat NICHT Erfolg, weil sie IRGENDEINE andere politische Stoßrichtung hat als die etablierten Parteien. Dann könnte sie ja auch ein Programm machen, das v.a. Tierfreunde, Veganer, Homosexuelle, Fußballfreunde oder Bonsai-Gärtner anspricht.
3) Die Ausrichtung der AfD ist nationalistisch und fremdenfeindlich, mit einer Tendenz zum Militaristischen und auch Rassistischen.
4) Genau DIESE Mischung erstarkt in Europa (ist ja nicht nur eine deutsche Erscheinung) immer dann, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse flächendeckend schlechter werden und große Probleme der verschiedensten Art anstehen, gegen die die etablierten Parteien zu wenig oder evtl. auch das Falsche unternehmen. Gabs alles schon mal, kann man musterhaft in der Geschichte der Weimarer Republik studieren. Die AfD hat also nicht Erfolg, obwohl sie nationalistisch und fremdenfeindlich ist, sondern genau deshalb, weil sie es ist.
Chimaera hat geschrieben:Irgendwann mußte da ja mal wieder eine Partei mit anderen Meinungen kommen. Hätte auch die Gleichgültigkeitspartei, die NeueCDU oder die Titanikpartei werden können (...)

Eben nicht! Es gab ja mal ne Weile die "Piraten". Hatten auch überraschende Erfolge, konnten aber nicht anknüpfen an die alte, dumpfbackige, rassistische Schläger-Tradition in diesem Land. Deshalb nur Strohfeuer.
Das alte Nazipotential ist zwar gegenüber den 30er Jahren geschrumpft, aber es war und ist noch genug da für Parteien wie NPD und AfD. Das sind genau die Leute, die den ersten Hippies und Beatle-Fans zuschrien "Früher hatte man Typen wie euch vergast!" :applaus: .... :wand:
Es gab dieses Potential immer (auch in anderen Ländern) und es wittert jetzt seine große Chance.
Als Wähler einer Partei wählt man nicht gegen, sondern FÜR etwas. Man muss v.a. das wollen, was die gewählte Partei aktiv umsetzen will, wenn sie an der Regierung wäre.
Wenn ich da so Sprüche von AfD-Leuten höre wie "ausmisten, aufräumen", dann weiß ich, woran ich bin. Sie werden Menschen wie Dreck behandeln, wenn sie einmal können.
Deshalb wollen sie ja die Erinnerung an die realen Auswüchse dieser Nazi-Tradition vergessen machen, damit man den Zusammenhang zwischen Geschichte und Gegenwart nicht erkennen kann. Genau deshalb.

Und genau deshalb muss diese ganze braune Kiste verhindert werden! :!: :top:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#8 Ungelesener Beitragvon djtechno » Freitag 20. Januar 2017, 08:26

Eben. ich wähle BüSo, Piraten oder ÖDP, je nachdem welche davon auf dem Wahlzettel verfügbar sein wird.
Würden mehr es so machen, gäbs mal eine ECHTE Veränderung in die Richtige Richtung.

Aber ja, leider wollen zu viele gerade nach Rechts. Sieht man ja daran,daß die AFD in Ihrem ersten Jahr als es "nur" um Euro-Geldpolitik ging, nicht mehr als 2% bekam und als sie dann die rechten Themen reinnahm, liefs Plötzlich. Die ALFA, die dann ausgegliedert wurde, die die Ursprüngliche Richtung der AFD vertrat, war wieder so erfolglos wie die AFD im ersten Jahr. Also gehts den Leuten wirklich um die rechten Themen :(

Man sieht da auch die verlogenheit der Leute: Die NPD wurde geächtet, weil es ja Nazis sind, aber die AFD sind ja eine "Alternative", und damit offenbar für viele Wählbar, für die die NPD nicht wählbar war :hair:

Ja,d er Rechtsruck in Europa: Österreich ist ja auch nur knapp an der Katastrofe vorbeigeschlittert :!: Die Demokratie hatte ja nur sehr knapp gewonnen :hair:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#9 Ungelesener Beitragvon Wulli » Freitag 10. Februar 2017, 06:30

Was ich am wenigsten versteh: Die superliberalen Niederlande, ein Land auch mit großer liberaler Tradition (im Unterschied zu uns) fallen auf diesen Wilders rein. Kapiers nicht, kenn aber auch keinen mehr in Holland, der mirs erklären könnte. :roll:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#10 Ungelesener Beitragvon djtechno » Freitag 10. Februar 2017, 09:17

Ich verstehts auch nicht :wah: Vorallem: In Holland scheinen selbst die Nazis bekifft zu sein, seine Ansprache beim großen europäischen Nazi-Treffen war ja "Hallo Deutschland, wie gehts euch, seid ihr gut drauf?" :weglach2:
Bei denen heißts dann wohl "Um 1830 wird zurückgekifft" :weglach:

Ok, Spaß muß sein. Aber zurück zum Ernst: Ich verstehe es auch nicht. Aber im Moment ist vieles nicht wirklich zu begreifen :(


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#11 Ungelesener Beitragvon Wulli » Montag 13. Februar 2017, 22:20

Die Maritim-Hotels erteilen Höcke Hausverbot. Hätt ich nie gedacht, dass das Gewerbe mal politisch wird, s. a. Entfernung von Trump-Mode (>Ivanka-Linie) aus dem Sortiment von US-Handelskonzernen.


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#12 Ungelesener Beitragvon djtechno » Dienstag 14. Februar 2017, 09:21

:top: Richtig so :top:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#13 Ungelesener Beitragvon Wulli » Dienstag 14. Februar 2017, 11:10

Mein Vorsclag: Tumb selbst aus dem Sortiment rausnehmen! Wann hat ein neuer Präsident jemals in so kurzer Zeit so viel Schrott produziert. Und jetzt auch noch diese Nummer, dass er Staatsgästen quasi mit Gewalt die Hand festhält, bis alle, seiner Meinung nach passenden, Fotos gemacht sind ... :wand: Der Typ hat echt mehrere Schüsse... :alk:
Sorry, gehört eigentlich in den Tumbthread. Aber gut, wenns um Leute mit Schuss geht, sind hier ja die richtigen zusammen... :)


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#14 Ungelesener Beitragvon djtechno » Dienstag 14. Februar 2017, 12:41

Ja, Adolf damals hatte auch mächtig einen an der Klatsche :hair: Halt die typischen Psychopaten eben :kotz2:


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#15 Ungelesener Beitragvon Wulli » Sonntag 21. Januar 2018, 04:16

Höcke immer noch ungebremst da. Und Gauland sagte vorgestern, wenn der Bundestag "Krieg" (!!!) wolle, könne er "Krieg" haben. Das alles, weil irgendein AfDler nicht in einen Ausschuss gewählt wurde. Schon erhebliche Probleme mit Demokratie, diese AfD. Was wäre, wenn sie je in einer Regierung säßen?. Leute wie CSU-Dobrindt bereiten aber schon zukünftige Koalitionen mit der AfD vor... Und der deutsche Michel schläft, frisst und glotzt Sportschau oder Dschungelcamp oder Quizsendungen...


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Re: Höcke oder die Argumentation der Schande

#16 Ungelesener Beitragvon djtechno » Sonntag 11. März 2018, 00:52

ja, jetzt bereiten se im tv ja lieber nochmal so einen alten geiselskandal aus den 60ernm auf, da beid er maischberger. so unterm motto "lieber noch mal alte sockend ruchkauen um von aktuellen problemen ablenken" :(


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