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 Betreff des Beitrags: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 18:51 
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Nachdem im HiFi-Forum keiner antwortet versuche ich's mal hier:

Zunächst möchte ich mal kurz die jetzige Situation beschreiben:

Ich habe im Moment so eine Kompaktanlage von Sony (MHC-NX1), die zumindest im Bereich dieser Geräte nicht unbedingt zu den billigsten gehörte.
Daran hängt ein CD-Wechsler (Sony CDP-CE575) und ein MD-Deck (MDS-W1).
An Lautsprechern sind angeschlossen erstens ein paar LS der Kompaktanlage MHC-W555 (falls das niemandem etwas sagen sollte, laut Handbuch heißen sie SS-W777G und sind 4-Wege LS
mit einer Nennimpedanz von 6 Ohm, hier noch ein paar Infos mehr:
http://elektrotanya.com/sony_ss-w777g.pdf/download.cgi)
und außerdem noch diese hier:
http://www.amazon.de...oref?ie=UTF8&s=ce-de

Nicht unbedingt das High-End Equipment schlechthin aber der Klang ist für mich eigentlich völlig in Ordnung.

Wozu dann der Thread?

Die o.g. Kompaktanlage fungiert mittlerweile eigentlich nur mehr als Verstärker, der integrierte CD-Wechsler ist schon seit Jahren kaputt und auch das Display zeigt seit Jahren nur mehr teilweise etwas an.
Die Regler am Gerät spinnen, soll heißen, betätige ich den Power-Button schalte ich den Demo-Modus ein, drehe ich den Lautstärkeregler nach links wird's lauter, drehe ich ihn nach rechts wird's auch lauter usw.
Alles in allem ist das Gerät also ziemlich am Ende und an einer Reparatur bin ich auch nicht interessiert.

Viel mehr denke ich darüber nach mir vielleicht einen gebrauchten Verstärker zuzulegen.
Meine Anforderungen sind nicht besonders hoch, im Grunde soll es danach einfach nicht schlechter klingen als im Moment.
Hier noch die Leistung des jetzigen Verstärkers der Kompaktanlage:
Bild

Wichtig wäre mir hingegen auf jeden Fall eine FB mit der ich die Lautstärke einstellen und auch die Klangquelle auswählen kann (also in meinem Fall dann CD oder MD).
Beim Hersteller habe ich dabei an Sony gedacht, es mag zwar im HiFi-Sektor auch noch bessere Firmen geben allerdings bin ich ja wie gesagt mit dem Klang der Sony-Komponenten eh zufrieden und außerdem bleiben die beiden anderen Sony-Geräte ja erhalten insofern wäre Sony schon ganz nett.

Da habe ich jetzt bspw. dieses Gerät gefunden:
TA-F411R

Ist der Preis für dieses Gerät angemessen oder zu hoch?

Worauf muß ich abgesehen von der FB noch achten, es geht mir wie gesagt nicht um DEN ultimativen Klang sondern nur darum, daß es nicht schlechter klingt als jetzt.

Dann noch eine zusätzliche Frage:
In vielen (eigentlich allen...) Kompaktanlagen gibt es ja die Möglichkeit EQs frei einzustellen und eigene Presets abzuspeichern.
Bei den reinen Verstärkern gibt es diese Möglichkeit aber offenbar nicht (ich weiß, ein Verstärker ist kein EQ).
Gibt es auch Verstärker mit EQ (wie auch immer diese Gattung dann genannt wird) die meinen Ansprüchen genügen könnten und im Preisbereich bis knapp über 100€ liegen.

Wäre es alternativ dazu vielleicht eine gute Idee einen eigenen EQ dazuzukaufen, genaugenommen den hier?
http://hifi-leipzig....p2p9rkprmraso69eemd3

Mir ist klar, daß man hier keine Presets abspeichern kann aber im Grunde verwende ich eh immer dasselbe, insofern wäre das also kein großes Problem.
Wird der EQ wohl qualitativ an den EQ der o.g. Kompaktanlage herankommen?
Ich weiß, diese Frage ist wahrscheinlich schwer zu beantworten wenn man weder das eine noch das andere Gerät kennt aber fragen kostet ja nichts.

P.S.:
Noch mal kurz zu dem Sony EQ:
Mir ist jetzt aufgefallen, daß das Gerät ja nur über einen Line-In verfügt, also demnach daran nur ein Gerät angeschlossen werden kann.

Ich könnte also daran entweder den CD-Player oder das MD-Deck anschließen aber niemals beide gleichzeitig...

Eigentlich bin ich ja davon ausgegangen, daß ein solcher EQ dann für alle Quellen zur Verfügung steht aber irgendwie ist mir unklar wie das funktionieren soll, da ja hierfür zu wenige Eingänge zur Verfügung stehen.

Wie wird denn so etwas normalerweise gehandhabt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 21:09 
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Hola,

also, wenn 100,-€ Dein Budget sind, dann würde ich Ausschau nach einem Yamaha aus der 5er Serie halten. Der Sony ist eher aus dem Einsteigerbereich von Sony und die genannten Yamaha sind aus meiner Sicht besser.

Ich würde aus zwei Gründen eher nach einem Yamaha AX500, 530 oder 540 schauen und nicht nach den Nachfolgermodellen AX 550,570, 590, 502 oder 596, nämlich:

1. 500, 530 oder 540 sind preiswerter zu bekommen.
2. 550, 570, 590, 592 oder 596 haben als Eingangswahlschalter einen Drehregler, der reparaturanfällig ist und gerne mal "knackst".

Wie gesagt, aus meiner Sicht sind die 5er Verstärker von Yamaha besser, weil leistungsstärker, noch besser verarbeitet und eine Klasse höher, denn die 5er sind eher mit den 500ern aus der Sony ES Serie zu vergleichen. Die gibt es sicher nicht zu diesem Preis gebraucht. Über den Klang kann man diskutieren, da mag einem der eine besser, als der andere gefallen, tendenziell halte ich allerdings die 5er für besser, aber eine Verschlechterung sind die Beiden keinesfalls.
Saludos
Cuauhtemoc

P.S.: Von allen Genannten würde ich den AX540 nehmen, der ist optisch der Schönste und der Neueste von den Alten und hat noch keinen Drehregler. Allerdings ist der 540er auch derjenige, der am Wenigsten auftaucht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 21:24 
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NoNameNeeded hat geschrieben:
P.S.:
Noch mal kurz zu dem Sony EQ:
Mir ist jetzt aufgefallen, daß das Gerät ja nur über einen Line-In verfügt, also demnach daran nur ein Gerät angeschlossen werden kann.

Ich könnte also daran entweder den CD-Player oder das MD-Deck anschließen aber niemals beide gleichzeitig...

Eigentlich bin ich ja davon ausgegangen, daß ein solcher EQ dann für alle Quellen zur Verfügung steht aber irgendwie ist mir unklar wie das funktionieren soll, da ja hierfür zu wenige Eingänge zur Verfügung stehen.

Wie wird denn so etwas normalerweise gehandhabt?

Hi
Zu Verstärkern kann ich nicht viel sagen...

Zum einem EQ kann ich aber sagen, das man den normalerweise an einen Verstärker anschließt, der einen auftrennbaren Vorverstärker hat. Das heißt die Verbindung vom Vorverstärker zur Endstufe ist herausgeführt um etwas dazwischen zu schalten. Meistens eben einen EQ. Nur gibt es solche Verstärker eher im oberem als im unterem Segment.
Man erkennt solch einen Verstärker meist an zwei Steckbrücken auf der Rückseite. Bei Anschluss eines EQ, werden diese Brücken entfernt und da dann der EQ angeschlossen.

mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 22:52 
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ich halte von diesen Frequenzgangverbiegern nix. Besser ist einen Verstärker und dazu passende Boxen zu kaufen. Passend heisst in dem Fall, sie sollten gut miteinander klingen und das ganze noch in den eigenen 4 Wänden.

Sony Verstärker, hm. Ich find sie nicht wirklich toll.
Yamaha oder Denon finde ich persönlich besser, wenn es schon ein jap. Massenhersteller sein soll.

Wenn das Budget eh nicht so üppig ist, würde ich lieber ein bischen an der Ausstattung sparen aber nicht am Klang.
Wozu fernbedienung, der macht auch ohne Musik.

Ich hab mal einen schönen 400er Luxmann gekauft, mit Tuner für schlappe 200 Euronen. Keine Fernbedienung, dafür schöner Entzerrer für den Plattenspieler und richtig schönen Klang.

Ein NAD hat auch keine Fernbedienung, aber dafür klingts gescheit.

aber da dir ja der Klang eh egal ist, kannst du irgendwas kaufen. Geh zum Conrad da gibts für nen Hunni schon was neues.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 23:39 
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@Cuauhtemoc1969:
Danke für deine Tips aber so wie's aussieht sind die von dir genannten Yamahas wirklich schon seeehr alt (was mich im Grunde nicht stört wenn alles einwandfrei funktioniert, nur steigt halt die Fehleranfälligkeit mit dem Alter) und haben auch keine FB, und FB ist absolut Pflicht.
So wie's aussieht gibt es aber sehr viele Verstärker ohne FB, warum auch immer....


Zitat:
Zum einem EQ kann ich aber sagen, das man den normalerweise an einen Verstärker anschließt, der einen auftrennbaren Vorverstärker hat. Das heißt die Verbindung vom Vorverstärker zur Endstufe ist herausgeführt um etwas dazwischen zu schalten. Meistens eben einen EQ. Nur gibt es solche Verstärker eher im oberem als im unterem Segment.
Man erkennt solch einen Verstärker meist an zwei Steckbrücken auf der Rückseite. Bei Anschluss eines EQ, werden diese Brücken entfernt und da dann der EQ angeschlossen.
Ah ok, das bringt schon mal Licht ins Dunkel.
So ähnlich habe ich mir das im Nachhinein eh vorgestellt. Funktioniert quasi so wie ein Insert-Effekt bei einem Mischpult (egal, andere Baustelle....).

Schwierig ist jetzt nur noch herauszufinden wie genau dieses Feature heißt denn die Geräte die ich bis jetzt von hinten gesehen habe, haben so eine Brücke wohl nicht....

Bei dem hier ist es ja leicht zu finden...
http://cgi.ebay.de/Sony-TA-AX500_W0QQit ... 4ced0b085e
... da ja direkt über dem Anschluß "Graphic Equalizer" steht und auch vorne ein entspr. Button ist um eben diesen zu de/aktivieren aber der wird wohl bissl teuer werden und hat auch keine FB.



Zitat:
ich halte von diesen Frequenzgangverbiegern nix. Besser ist einen Verstärker und dazu passende Boxen zu kaufen.
Hm ja, dazu kann man sicher stehen wie man will.
Ich will aber an den Boxen erstmal nix ändern aber jetzt im Moment habe ich ja den Verstärker der Kompaktanlage der einen EQ anbietet und es ist schon ganz nett, daß man damit den Sound anpassen kann.
Da Verstärker als Einzelkomponenten aber selten so einen EQ mit dabei haben ist mir eben die Idee gekommen zusätzlich zum Verstärker vllt. einen billigen, älteren EQ dazuzukaufen denn die 30€ mehr oder weniger machen den Braten dann auch nicht mehr fett.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2010, 23:55 
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Hola,

@NNN

Also ich habe von den älteren 5ern Verstärkern von Yamaha noch keinen erlebt, der ausgefallen ist, sind absolut solide. :top: Für den Partykeller meines Vaters habe ich sogar noch den Vorläufer nämlich einen A520 besorgt, absolut problemlos. Die Neueren dürften alle eine FB haben.

Der Vorteil bei den Yamahas ist, dass sie so häufig über den Ladentisch gegangen sind, dass die Gebrauchtpreise sehr günstig sind.

Schön auftrennbar - für den EQ - ist beispielsweise der NAD Klassiker 3020. Allerdings hat der wiederrum keine FB. Der Name des Features ist einfach die Frage, ob der Verstärker zwischen Vor- und Endstufe auftrennbar ist? Wenn ja, dann kannst Du dort den EQ einschleifen. Ich halte allerdings nichts davon.

Ich überlege noch mal, welcher Verstärker Deine 3 Anfroderungen ca. 100,-€, zwischen Vor- und Endstufe auftrennbar und FB erfüllt...

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:28 
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Zitat:
Die Neueren dürften alle eine FB haben.
Also die, die ich bei ebay gesehen habe, haben alle keine....

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:33 
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Hola,

hm, ich schau noch mal.

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:36 
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Dafür hat aber der 550er und auch der 570er die Möglichkeit einen EQ anzuschließen.

Und den AX-550RS gäbe es wohl auch mit FB.

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Zuletzt geändert von NoNameNeeded am Donnerstag 14. Januar 2010, 00:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:36 
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Hola,

also der AX596, also das letzte Model, hat FB. Einige davor auch. Deswegen wird ja u.a. die Drehknopfregelung für die Eingangswahl gewählt, weil man dann die FB leichter umsetzen kann.

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:43 
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Hola,

so, also der AX 550, der Älteste von den Neueren :lol: , also mit Dreheingangswahlschalter ist auftrennbar, also kann man einen EQ einschleifen, und hat eine FB. Im Zweifel haben als der 570, 590 und der 592 das auch. Kann man ja checken.

Beispiel:

http://hifi-leipzig.de/shop/product_inf ... bdc4313b2d

relativ teuer, dafür mit Gewährleistung.

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:46 
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Habe ich jetzt auch gesehen, wobei die FB wohl bei vielen nur als optional erhätliches Zubehör gedacht war (deswegen werden wohl auch so viele ohne FB verkauft).

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:49 
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Na, aber schau mal. Da bekommst Du für relativ kleines Geld einen sehr guten Verstärker. Mehr wird schwierig. :top:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:51 
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Ja, den AX-550 aus deinem Link habe ich in ebay auch gefunden:

http://cgi.ebay.de/Yamaha-AX-550-RS-Vol ... 33587df314

Hmmm, 180€ +11€ Versandkosten ist jetzt aber auch nicht nix...

Mal überlegen, trotzdem danke für deine Suche nach einem passenden Gerät.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 00:52 
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@NNN

Ne, warte mal ab. Es sollte einer für unter 140,-€ zu bekommen sein. Ein wenig Geduld...

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 02:35 
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Kennst du Verstärker von Pioneer?
Ich sehe da Modelle namens A-501R bzw. A-503R die auch meinen Anforderungen entsprechen dürften.
Was ist davon zu halten?

P.S: Oder auch 403R sollte gehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 10:31 
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wozu zum Geier brauchst nen hochwertigen Verstärker, wenn der Klang eh unwichtig ist und du dem Klang mit einem Frequenzgangverbieger eh den Rest geben willst?
Geh zum Conrad, da bekommst Verst. + Frequenzgangverbieger für knapp übern Hunni und das alles mit FB und Garantie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 15:15 
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Zitat:
wozu zum Geier brauchst nen hochwertigen Verstärker, wenn der Klang eh unwichtig ist und du dem Klang mit einem Frequenzgangverbieger eh den Rest geben willst?
Der Klang ist nicht völlig unwichtig. Mir ist schon wichtig, daß es mindestens genauso gut klingt wie jetzt.
Da ich aber nicht weiß wo der Verstärker meiner Komplettanlage einzuordnen ist, suche ich lieber gleich nach etwas hochwertigerem aber dennoch für kleines Geld.
Der Einschleifpunkt für den Equalizer ist nur eine Option die ich mir offenhalten möchte.
Bei Conrad gibt es zwar auch Geräte die billig und neu sind, aber wer sagt mir, daß die nicht schlechter klingen als mein jetziger Verstärker?
Außerdem passen da viele von der Leistung her auch nicht.
Bei dem hier steht bspw. 2x50W Ausgangsleistung...
http://shop.conrad.at/ce/de/product/350 ... AREA_17462
... aber bei mir steht ja:
Bild

Zwar weiß ich sowieso nicht auf welchen Wert ich achten muß aber von nur 50W steht da zumindest nichts.

Da würde so ein Verstärker schon wohl eher passen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... TQ:DE:1123

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 15:19 
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@NNN

ich weiß nicht, ob die Pioneer Verstärker auftrennbar sind. Allerdings ist es so, dass die Haptik - auch bei Pioneer - über die Jahre sehr nachgelassen hat. Wenn man sich anschaut, wie "bombastisch" ein A757 aufgebaut ist und dann einen neueren Nachfolger aud er Serie 70X R anschaut, dann sieht man schon immer mehr Plastik.

Grundsätzlich aber ist ein 503R sicher kein schlechter Verstärker...

Saludos

Cuauhtemoc

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 Betreff des Beitrags: Re: Gebrauchte Verstärker - Welche Preise angemessen
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2010, 15:32 
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Zitat:
ich weiß nicht, ob die Pioneer Verstärker auftrennbar sind.
Der 501R, 502R und 503R offenbar schon, darauf habe ich ja jetzt geachtet.

Zitat:
Allerdings ist es so, dass die Haptik - auch bei Pioneer - über die Jahre sehr nachgelassen hat.
Die 501-503R sind wohl eh ältere Jahrgänge.

Die Geräte 501R, 502R und 503R sind von den Leistungsdaten, den Anschlußmöglichkeiten und den Möglichkeiten her wohl praktisch identisch und unterscheiden sich nur in der Anordnung der Regler und Schalter (irgendwie auch komisch, aber was soll's....), jedenfalls scheint mir als Vollprofi ;) dieses Gerät doch halbwegs brauchbar zu sein, oder?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... TQ:DE:1123

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Zuletzt geändert von NoNameNeeded am Donnerstag 14. Januar 2010, 15:38, insgesamt 1-mal geändert.

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